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Lackierarbeiten
Es gibt für jeweilige Anwendungsgebiete die verschiedensten Lacke:

- Acryllack
- PU-Lacke
- Kunstharzlacke
- 2K-PU-Acryllack
Jede Lackart hat ihre Vor- und Nachteile, über die
folgende Übersicht informieren soll:
Acryllack ist wasserverdünnbar, relativ
umweltfreundlich, hat eine befriedigende Oberflächenstruktur und
mittlere Strapazierfähigkeit.
PU-Lack (Abk. für Polyurethan) ist wasserbasierend, umweltfreundlich, hat
eine hervorragende Oberflächenstruktur und befriedigende
Strapazierfähigkeit.
Kunstharzlack ist lösemittelverdünnbar, hat eine gute
Strapazierfähigkeit und ein sehr gutes Oberflächenbild.
Allerdings ist die Verarbeitung aufgrund seiner nicht
ausreichenden Umweltverträglichkeit nur noch bis 2007 erlaubt.
2K-PU-Lack ist ein Industrielack und darf auch nach
2007 noch von industriellen Benutzern verwendet werden. Er ist
stark lösemittelhaltig und nur für eine Verarbeitung im Freien
geeignet. Die Oberflächenstrukur ist ausreichend, jedoch mit
höchster Strapazierfähigkeit. Er vergilbt nicht, ist sehr
kreidungsstabil und hoch lichtbeständig.
Lackiert werden z. B.:
Fenster, Türen, Metallstützen, Heizkörper, Fensterbänke,
Gesimse, Dachgossen, Fallrohre, Möbel aller Art sowie allgemein
alle Metall- oder Kunststoffelemente.
Problemuntergründe wie Zink, Fliesen, Glas und manche
Kunststoffe können von uns nach einer Behandlung mit einem
entsprechenden 2K-Haftprimer ohne Probleme beschichtet werden.
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Hier sehen Sie Zierprofile auf einer Eingangstür, die dem Haupteingang ein eleganteres,
verspieltes Erscheinungsbild vermitteln.
Die Endbeschichtung wurde hier mit einem Seidenglanzlack ausgeführt. |
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